Letztes Jahr trat ich zur Wahl für den Bayerischen Landtag an und habe gewonnen.

Von Haus aus Filmemacherin bin ich Sprecherin für Kulturpolitik und Film und Rundfunkrätin. Da ich aus der humanitären&sozialen Arbeit politischen Engagements komme, glaube ich fest daran, dass Kultur dann gut ist, wenn es den Kulturschaffenden gut geht. Auch den Planeten retten fällt leichter mit einer Miete, die bezahlbar ist, und wenn dann noch Gärten statt Garagen die Welt beherrschen ist es gut.

Mehr dazu kannst du auf meiner „Sanne Kurz Politikerin“ Homepage lesen.

Das ist es in Kürze:

Ich bin Dein MdL – Mitglied des Landtages Bayern. Mein Stimmkreis ist der Münchner Osten: Ramersdorf, Riem, alle Perlachs, alle Truderings und die Messestadt. Außerdem betreue ich die Stimmkreise Ingolstadt sowie Bogenhausen und Berg am Laim.
Ich arbeite im Bayerischen Landtag in der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen jedoch für ganz Bayern. Gewählt wurde ich für die 18. Legislaturperiode, also für die Zeit von 2018-2023.

Auf meiner Homepage kannst Du stöbern und mehr über mich und meine Herzensthemen erfahren. Unter Aktuelles schreibe ich zu Dingen, die mich umtreiben. In meinem Kurz&Gut Newsletter erhältst Du alle Infos automatisch.

Auch auf Facebook,Twitter und Instagram kannst Du mir folgen.

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Eine andere Welt ist Pflanzbar, Immer dienstags um fünf aka Verabredung mit der Zukunft, Die Herberge: Filme, von denen es nicht egal ist, ob sie es gibt, Filme die Menschen zum Nachdenken bringen können, Filme, die helfen, die Welt ein Stück besser zu machen. Damit befasse ich mich als Kamerafrau, Filmemacherin und hin und wieder als Produzentin.

eine_andere_welt_ist_pflanzbar_ÖBZ_Anmerkung 2019-03-25 031202

Walaa ist Israelin. Sie spielt in der israelischen Profi-Frauen Liga Fußball. Und in der Palästinensischen Nationalmannschaft. Sie lebt zwischen Jenin in der Westbank und Sha’ab in Israel. Sie braucht einen anderen Pass, wenn ihre Nationalmannschaft in Bahrain spielt, da sie als Israelin nicht einreisen dürfte. Sie fährt täglich stundenlang zwischen Spielen und Training, Uni und Freunden hin und her, durch Checkpoints und über Schleichwege, ihr kleines rotes Auto schnurrt bis zur Aufgabe. Barrieren in den Köpfen und Barrieren in der Welt draußen. Was für Walaa aber zählt, ist nur der Fußball.
Regie: Noemi Schneider. Kamera: Sanne Kurz.
Beim DOK-fest München am

  • Sonntag, 11.05.2014, 20:30, Rio 1 arabisch/hebräisch/englische Originalversion mit Deutschen Untertiteln
    Ticket für Sonntag kaufen
  • Dienstag, 13.05.2014, 18:00, Gasteig Vortragssaal, arabisch/hebräisch/englische Originalversion mit Deutschen Untertiteln
    Ticket für Dienstag kaufen

 

drinnen und draussen Ausstellung mit Film von Sanne Kurz KameraEine wunderbare Vernissage, die herrlich schimmlige Schillerstraße, Berlinerischste Straße Münchens, interessante Diskurse, fesselnde Gespräche, tolle Beiträge von acht Kollegen u.a. aus den Sparten Installation, Audio-Art, Skulptur, Fotografie und Video Kunst. Emotionales, Mut Machendes und Bedrückendes, aber immer Bewegendes – all das ist drinnen&draußen – Neun Blicke auf unsere Gesellschaft, eine Ausstellung der Nemetschek Stiftung in den Räumen der Galerie Kullukcu & Gregorian.

Christiane Huber und ich sind mit einer Videoarbeit vertreten. Das Material entstand gemeinsam mit  Vanessa van Houten. Für die Montage zeichnet Lambert Strehlke verantwortlich. – Aus dem Programmheft:

„Wo gibt es in unserer Gesellschaft überall „drinnen und draußen“? Wie fühlt sich „draußen“ eigentlich an? Wie kann es gelingen, (wieder) teilzuhaben?
Moderne Gesellschaften sind stets gekennzeichnet von einem „drinnen“ und „draußen“: Es gibt – in unterschiedlichem Ausmaß – in jeder Gesellschaft Gruppen, denen die soziale oder politische Teilhabe verwehrt ist. Ausgrenzung kann aufgrund sozialer, politischer oder kultureller Faktoren entstehen und beispielsweise die Folge von prekären Arbeitsverhältnissen, geringer Bildung, Migration, Armut oder Religionszugehörigkeit, aber auch von Alter oder Krankheit sein. Ebenso unterschiedlich wie die Gründe sind auch die Auswirkungen von Ausgrenzung und nicht immer sind sie sichtbar.“

Das Beste: es ist noch nicht vorbei. Nein, es kommt sogar noch mehr, noch besser:

Samstag ein Konzert mit Finn Nelé, Sonntag „Tête-à-Tee“ ein soziologischer Salon mit Impulsvortrag zur besten Tea-Time, Dienstag Lesung mit Maximilian Dorner zum Thema „Bin ich ein Held?“, Mittwoch eine Podiumsdiskussion zum Leben im südlichen Bahnhofsviertel.

Die Ausstellung in der Schillerstraße 23 ist noch bis 1.12.2013 täglich geöffnet von 14-20 Uhr.
Eintritt, auch zum Rahmenprogramm, ist frei. Barrierefreier Zugang vorhanden. http://drinnenunddraussen.org.

Sanne Kurz Kamera mit Christiane Huber Kunst

Immer noch zu sehen ist unsere Einzel-Ausstellung „Ansichten“ in Berlin. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Christiane Huber entstanden großformatige Porträts in Schwarz-Weiß. Ein Wochenende lang arbeiteten wir mit den Gästen der Bahnhofsmission Berlin Ostbahnhof. Gesten, Gesichter und Geschichten von Menschen, die ohne Worte etliches mehr sagen als andere mit viel Gerede.

(Noch bis einschließlich Januar im Berliner Hauptbahnhof, Räume der Bahnhofsmission, neben Dunkin Donuts und gegenüber Vapiano. Bitte klingeln.) 

 

Bahnhofsmission München - Kamera Sanne Kurz

Hauptbahnhof, Gleis 11. Starbucks lockt, aber Rat und Hilfe für Zug-Reisende und Lebens-Reisende gibt es eine Tür weiter. Die Bahnhofsmission München, für die ich bereits vor zwei Jahren gemeinsam mit der Australisch-Deutschen Regisseurin Vanessa van Houten ein wunderbares Projekt machen durfte, lud die Münchner Künstlerin Christiane Huber ein, ein Fotoprojekt mit den Gästen der Mission zu machen.

Ein Raum mit Ruhe, etliche begeisterte Gäste der Bahnhofsmission, eine wirklich wunderbare Betreuung und die zahlreichen Geschichten, die die Menschen mit ins Studio brachten machten das Projekt zu einem herrlichen Erfolg für alle Beteiligten.

Die Ausstellung ist zu sehen am Tag der Bahnhofsmissionen, Samstag, 20. April 2013, Hauptbahnhof München, Gleis 11.

 

Kind in der Mongolei schaut bei Sonnenaufgang in ein Tal mit einem Fluss. Kamera Sanne Kurz Wir haben es mit The Singer weit gebracht, bedenkt man die oft herausfordernden Produktionsumstände dieses Drehs. Eine Gruppe wirklich wunderbarer Leute hat sich nun zusammen gefunden für unsere Film-Nachbearbeitung. Wir sind sehr glücklich, dass Bernhard Wießner für die Montage des Films mit an Bord ist. – Wir alle sind überaus dankbar für die Unterstützung, die wir von so vielen Menschen auf dem langen Weg bisher erfahren haben.
Der Schnitt beginnt dieser Tage in Berlin.

Seit zwei Tagen sind wir zurück aus Shanghai, China.

Unser Film ist beinahe abgedreht, Shanghai und Ulaanbaator wurden für den Augenblick eines Wimpernschlages zur zweiten Heimat.

Das haben wir bisher gemacht. Mein Kameraassistent,  Lambert Strehlke  war so nett, einige Bilder zu kopieren: